Chihuahua-Welpe erstversorgt

In der Nacht zum Montag wurde am Grenzübergang Walserberg ein Chihuahua-Welpe beschlagnahmt – der Kleine war erst ca. 4 Wochen alt und kam aus Bulgarien. Wieder einmal sind wir sprachlos, dass man so ein kleines Hundchen schon von seiner Mutter trennen kann … Wir haben ihn erstversorgt und dafür gesorgt, dass er in einem Tierheim mit Quarantänestation gut untergebracht wird. Alles Gute, kleiner Djeri!

2-Zimmer-Wohnung gesucht

Zwei ruhige Kätzinnen mit Herrchen suchen dringend eine 2-Zimmer-Wohnung in Bad Reichenhall oder der näheren Umgebung. Die beiden Samtpfoten warten sehnlichst darauf, wieder aus dem Tierheim abgeholt zu werden, wenn Herrchen endlich eine Wohnung findet, wo sie mit ihm leben dürfen.

Bitte melden Sie sich unter Tel. 08651/2665 im Tierheim, wenn Sie hier weiterhelfen können. Herzlichen Dank im Voraus!

Taschengeld gespendet

Gleich zu Beginn des neuen Jahres kamen diese zwei Jungs mit ihren Mamas bei uns vorbei, um uns eine Spende vorbeizubringen. Paul Glück und Kilian Völkl haben von ihrem Taschengeld 18,50 Euro für unsere Tiere abgezwackt und den Betrag direkt in unsere Spendenbüchse geworfen.

Im Namen unserer Tiere sagen wir recht herzlichen Dank für die Spende. Wir werden sie auf jeden Fall sinnvoll einsetzen!

Neues von Hoppas und Strolchi

Liebe Unterstützer der Spendenaktion für Strolchi und Hoppas, liebe Tierfreunde,

die Operation von Hoppas liegt nun schon fast 2 Monate zurück – höchste Zeit also, wieder von seinen Fortschritten zu berichten. Mittlerweile hat sich der junge Mischlingsrüde sehr gut erholt. Hoppas steht stabil und kann ohne Schmerzen Gassigehen. Außerdem ist er noch ein bisschen gewachsen. Auf seiner Pflegestelle wird er bestens versorgt, doch es ist an der Zeit für ihn, in ein richtiges Zuhause umzuziehen. Ideal wäre es, wenn in seinem neuen Heim schon ein netter Hundefreund leben würde, an dem er sich orientieren kann, denn Hoppas ist manchmal unsicher und ein wenig ängstlich. Kein Wunder, hat er in seinem ersten Lebensjahr doch schon einiges durchmachen müssen! Melden Sie sich gerne telefonisch im Tierheim unter 08651/2665, wenn Sie Interesse an Hoppas haben und ihn kennenlernen möchten.

Strolchi wird nach wie vor mit verschiedenen Medikamenten gegen seine Infektionskrankheiten behandelt. Trotz unangenehmer Nebenwirkungen wie Durchfall und Übelkeit hält er tapfer durch. Mitte Januar steht Strolchi die nächste Blutuntersuchung bevor. Wir hoffen, dass seine Werte dann deutlich besser ausfallen werden. Dann könnte der tägliche Medikamentencocktail auf ein Präparat reduziert werden und die Operation seines falsch zusammengewachsenen Bruchs würde in greifbare Nähe rücken. Wir werden auf jeden Fall über den weiteren Fortgang berichten.

Nochmals herzlichen Dank an alle, die für Strolchi und Hoppas gespendet haben. Drücken Sie Strolchi weiterhin die Daumen, und helfen Sie Hoppas dabei, schnell ein neues Zuhause zu finden!

Tier- und umweltfreundlicher Jahreswechsel gefordert

Gerne teilen wir hier eine aktuelle Pressemitteilung:

Silvester: Deutscher Tierschutzbund, Landesverband Bayern fordert tier- und umweltfreundlichen Jahreswechsel

Ohrenbetäubender Lärm, Qualm, Brandgeruch und Lichtblitze am Himmel – das Zünden von Feuerwerkskörpern ist leider nicht auf die Silvesternacht beschränkt.

Schon Tage vor dem Jahreswechsel beginnt für viele Tiere ein Albtraum. Mit Beginn des Verkaufs von Feuerwerksartikeln gehen in Tierheimen die ersten Vermisstenmeldungen aufgeschreckter und entlaufener Tiere ein. Verstörte Fundtiere werden gemeldet.

Blitze und Donner beim Zünden von Raketen und Böllern, Brandgeruch und Qualm können bei Tieren Panik und Angst auslösen. Für die empfindlichen Sinnesorgane der Tiere sind sie eine Tortur. Während Menschen Spaß haben und ausgelassen feiern, durchleiden nicht nur unsere Haustiere Höllenqualen.

Auch für Wildtiere und Vögel in Wäldern oder Parkanlagen, Zoobewohner und Tiere in Stallungen oder auf Weideplätzen sind Feuerwerke der Horror. Sie leiden ebenso unter dem plötzlichen, ungewohnten Lärm. Wildtiere suchen panisch das Weite, verbrauchen wertvolle Energiereserven, die sie zum Überleben im Winter brauchen und nicht selten kommt es zu Unfällen, wenn sie dabei Straßen überqueren. Für viele Vögel endet die Silvesternacht mit dem Tod.

Ilona Wojahn, Präsidentin des Landesverbandes Bayern, appelliert deshalb an alle Tierhalter, ihren Tieren einen ruhigen, stressfreien Jahresausklang zu gestalten. Ausgangssperre für Hund und Katze in der Silvesternacht, das Abdunkeln von Fenstern und eine gewohnte Geräuschkulisse im Haus zum Beispiel durch Musik, sorgen dafür dass das neue Jahr angenehm beginnt. Auch normalerweise frei laufende Hunde, sollten in diesen Tagen nur gesichert mit Leine Gassi gehen.

Damit das Silvesterspektakel keinen Tieren schadet, wird dringend gebeten, in und an Wäldern, Parks, in der Nähe von Tierheimen und überall, wo sich Tiere aufhalten, keine Feuerwerkskörper zu zünden. Auch aus Umweltgründen sind jegliche Reduzierung oder der generelle Verzicht auf die Silvesterknallerei sehr zu begrüßen. „Es ist toll, dass einige wenige Geschäfte bereits keine Raketen und Böller mehr verkaufen. Auch die Entscheidung mancher Städte und Gemeinden, als Alternative zum Feuerwerk Lasershows anzubieten und damit die Innenstädte frei von Böllern zu halten. Es bleibt zu wünschen, dass diese viele Nachahmer finden, damit das neue Jahr für Menschen und Tiere gut beginnt“, sagt Wojahn.

Danke für die Spende

Am Samstag vor Heiligabend bekamen wir Besuch von zwei netten Mädchen. Sabrina Senger und Amelie Vetters haben uns in liebevoller weihnachtlicher Verpackung eine Spende von 20,51 Euro überreicht. Wir haben uns riesig darüber gefreut!

Im Namen unserer Tierheim-Tiere danken wir Sabrina und Amelie sehr herzlich für ihr Weihnachtsgeschenk, das wir selbstverständlich zur Versorgung unserer Tiere einsetzen werden!